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Wie mit bloggen Geld verdienen?

Wie mit bloggen Geld verdienen? Den Blog monetarisieren

 

 

 

Wie du dir sicherlich denken kannst, betreiben nicht alle Menschen ihre Blogs nur zum Spaß. In der Tat verdienen viele Blogger auch Geld mit ihrem digitalen Schätzchen. Wie mit bloggen Geld verdienen? Das möchten wir dir sehr gerne in unserem heutigen Ratgeber erklären. In der Tat gibt es unglaublich viele Möglichkeiten, die eigene Internetpräsenz zu monetarisieren. In der Regel handelt es sich hierbei um Werbungs-Dienstleistungen.

 

 

 

Das Prinzip ist so simpel wie auch genial. Wenn du eine aktive Leserschaft beziehungsweise eine gewisse Sichtbarkeit besitzt, welche sich auch durch SEO-Tools wie Sistrix, Semrush und Co. nachweisen lassen kann, dann ist dein Blog bereits in einer hervorragenden Position, um Geld abzuwerfen. Allerdings musst du immer on top of the game bleiben, zu deutsch also nicht einrosten, denn in der Online-Marketing-Welt ändert sich vieles, und schnell.

 

 

 

Wie mit bloggen Geld verdienen? Hier möchten wir dir gerne ein paar konkrete Möglichkeiten präsentieren, damit du nachvollziehen kannst, wie du vielleicht mit deinem Hobby bald sogar Profit machen kannst. Und das ist übrigens eine sehr wichtige Voraussetzung. Denn eines können wir dir nahezu versprechen: Wenn du mit dem Bloggen nur anfängst, um Geld damit zu verdienen, dann kannst du es auch gleich bleiben lassen.

 

Wie den eigenen Blog monetarisieren? Zunächst um die Besucher kümmern!

 

Du wirst einfach nicht die nötige Motivation an den Tag bringen können, um deinen Blog monatelang, vielleicht sogar jahrelang hochzupushen und mit ihm Geld zu verdienen. Das schaffen nämlich nur Menschen, die ein hervorragendes Durchhaltevermögen an den Tag legen können. Wie mit bloggen Geld verdienen? Starten wir mit einer der beliebtesten Methoden: dem Affiliate-Marketing.

 

 

 

Dieses könnte grob in etwa mit Empfehlungsmarketing übersetzt werden. Hierbei verdienst du Geld, häufig auf einer gewissen Provisionsbasis, indem du Produkte oder Dienstleistungen empfiehlst. Sofern eine Transaktion zu Stande kommt, verdienst du einen gewissen prozentualen Anteil. Beim Affiliate-Marketing gibt es, wie bei allem in der digitalen Welt, Vor- und Nachteile. Besonders angenehm ist, dass diese Art der Einkommensquelle definitiv sehr nahe an passives Einkommen kommt.

 

 

 

Wie mit bloggen Geld verdienen? Nehmen wir uns einfach ein Beispiel hervor. Du bist Familien-BloggerIn und verfasst einen Testbericht über deinen neuen Kinderwagen. Jemand, der sich für das Modell interessiert, aber noch nicht weiß, ob die Qualität etwas taugt, wird nach den Schlüsselwörtern „Kinderwagen Test, Erfahrungen“ suchen. Wenn du einen ordentlichen Testbeitrag auf deinem Blog veröffentlicht hast, besteht die Chance, dass deine Seite weit oben in den Suchergebnissen angezeigt wird. Auch ein Ratgeber-Projekt rund um das Thema Kredit könnte sehr lukrativ sein!

 

SEO ist eine wichtige Kernkompetenz für erfolgreiche Blogger

 

Zum Thema SEO lernen haben wir auf iblogging.de auch schon einiges verfasst. Das ist wahrlich eine Welt für sich. Wie mit bloggen Geld verdienen? Wenn nun ein Besucher über deinen Affiliate-Link einen Kauf des Kinderwagens tätigst und nicht zurück schickt, verdienst du dabei bares Geld. Natürlich wird irgendwann das Interesse an Ratgebern zu diesem speziellen Kinderwagen sinken, gar keine Frage.

 

 

 

Du kannst dich aber wahrlich auch auf allgemeinere Schlüsselwörter fokussieren. „Welche Kleidung für Teenager im Winter“, sowas in der Richtung. Da ist deiner Kreativität wahrlich kaum grenzen gesetzt, da es unglaublich viele Schlüsselwörter zum Abarbeiten gibt. Aber nun haben wir hier aber auch lange genug über Affiliate-Marketing gequatscht. Was könnte es denn noch interessantes Geben?

 

 

 

Werbebanner! Hier ist auf jeden Fall Google Adsense zu nennen. Zum Thema Affiliate übrigens natürlich das Partnerprogramm von Amazon. Aber nun endlich zu einer weiteren Methode. Wie mit bloggen Geld verdienen? Der absolut überwiegende Teil der Werbebanner kommt von Google Adsense. Hierbei handelt es sich um eine sehr beliebte Möglichkeit, den eigenen Web-Blog zu monetarisieren.

 

Wie mit dem Blog Einnahmen generieren? Adsense Werbung!

 

Denn wie wir alle wissen ist Google unglaublich gut darin, die Interessen von Menschen im Internet zu verstehen. Demnach wird über Google Adsense Werbung sehr targetiert vorgegangen, sodass die Besucher von deinem Blog auch nur Relevante Angebote angezeigt bekommen. Das funktioniert tatsächlich noch sehr gut, allerdings ist es weitauf bekannt, dass deine Webpräsenz wirklich viele Besucher benötigt, um Adsense Werbung profitabel zu machen.

 

 

 

Da kannst du beim Thema Affiliate-Marketing sehr wahrscheinlich mehr Geld mit weniger Besuchern bei herausholen. Aber das kommt nun auch wirklich auf deine Nische an. In der Tat gibt es auch noch viele andere Methoden. Wie mit bloggen Geld verdienen? So einfach kann es sein! Du brauchst einfach nur Durchhaltevermögen. Und bestenfalls legst du auch ein wahres Interesse für dein Themengebiet an den Tag.

 

 

 

Nur so kann deine Webpräsenz auch ein Erfolg werden. Direkte Kooperationen mit Unternehmen sind natürlich auch denkbar, sofern du über die nötige Reichweite verfügst. Gar keine Frage, an diesen Punkt kommt längst nicht jeder. Wenn du besonders viele Leser für dich verzeichnen kannst, bekommst du das eine oder andere Produkt zum Testen geschenkt. Fairerweise solltest du dieses nette Präsent für deine Leser aber auch kennzeichnen. Die Bedürfnisse der Leserschaft sind immer anders.

 

Erfolgreiche Blogger bekommen Produkte umsonst und zusätzliche finanzielle Boni

 

Wenn du 30.000 und mehr Leser pro Monat für deine Webpräsenz begeistern kannst, stehen sogar die Chancen ziemlich gut, dass du nicht nur ein kostenloses Testprodukt bekommst, sondern obendrein auch noch eine Prämie in Form einer finanziellen Aufmerksamkeit erhältst. Ist das nicht reiner Wahnsinn? Wie mit bloggen Geld verdienen? Aber wir möchten auch nicht erreichen, dass dir nun das Wasser schon im Munde zusammenläuft.

 

 

 

Denn zu diesen Punkt zu gelangen ist definitiv unglaublich schwer. Es kann 2, 5 oder vielleicht sogar 10 Jahre dauern, bis du deinen Blog an diese Gewinnmöglichkeiten herangetragen hast. Bist du in der Lage, so lange durchzuhalten? Sehr wahrscheinlich nur dann, wenn du dich wirklich für dein Blogger-Themengebiet interessierst. Aber wir möchten dir gerne auch noch ein paar weitere Methoden zeigen, wie du mit deiner Internetpräsenz Kohle verdienen kannst.

 

 

 

Anstatt immer nur Produkte anderer zu bewerben, kannst du natürlich auch einfach deine eigenen vertreiben! Das kann wirklich alles mögliche sein: ein selbstgeschriebenes E-Book, ein Onlinekurs oder vielleicht sogar das Angebot einer Dienstleistung! Wofür du dich entscheidest, dass liegt wahrlich in deiner eigenen Hand. Wie mit bloggen Geld verdienen? Bevor du über die Vermarktung deiner Internetpräsenz nachdenkst, solltest du jedoch berücksichtigen, dass du zunächst einmal die richtige Menge an Besuchern benötigst.

 

Wie mit bloggen Geld verdienen? Ausdauer ist der Schlüssel zum Erfolg

 

Das ist die wahre Herausforderung, wenn es darum geht, einen Blog bekannt zu machen. SEO ist hierbei nahezu unverzichtlich. Denn wenn du Besucher über die Google-Suche bekommst, spiegelt sich das auch häuflich im finanziellen Aspekt deiner Blogging-Tätigkeit wieder. Also lerne, wie du deine Webseite in den Suchergebnissen nach vorne katapultieren kannst! In der Tat ist das manchmal gar nicht so leicht.

 

 

 

Du musst vor allem jede Menge Geduld mitbringen, soviel steht fest. Wie mit bloggen Geld verdienen? Hierbei handelt es sich nicht um einen Sprint, sondern auf jeden Fall um einen Marathonlauf. Darauf müssen wir einfach aufmerksam machen, wenn sich Neulinge in dem Gebiet informieren möchten, ob sie das Thema mit ihrem Blog überhaupt durchziehen möchten oder nicht. Wir können deine Unsicherheiten in der Tat nachvollziehen, gar keine Frage. Geduld musst du schon mitbringen, wenn du beim Blogging erfolgreich sein möchtest.

 

 

 

Aber nun zurück zur Kernfrage unseres Ratgebers. Wie mit bloggen Geld verdienen? Wenn du die wichtigste Voraussetzungen (regelmäßige Besucher, ansprechendes Design) erfüllst, dann steht dem online Geld verdienen eigentlich nicht mehr viel im Wege. Ob du dich für Affiliate-Marketing, Adsense Werbung, Kooperationen, eigene Produkte / Dienstleistung oder was auch immer entscheidest, das ist natürlich deine Sache. Wir hoffen sehr, dass dir unsere Übersicht ein paar Anregungen mitgeben konnte!

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Wie funktioniert Online Marketing?

Wie funktioniert Online Marketing?

 

 

 

Geld im Internet zu verdienen klingt im ersten Moment natürlich sehr gut und erstrebenswert. Doch viele Menschen unterschätzen die Arbeit, welche dahinter steckt, im Netz ein (passives) Einkommen zu generieren. In dieser Hinsicht möchten wir dir gerne noch ein paar Tipps mit auf den Weg geben. Wie funktioniert das mit dem Online Marketing eigentlich alles? Sehr wahrscheinlich fragst du dich das schon lange.

 

 

 

Oftmals werden Einnahmen im Internet durch Werbung erzielt. Doch auch der Verkauf von physischen Gütern über das Netz kann durchaus als Online Marketing bezeichnet werden. Wobei dies natürlich prozentual gesehen eher wenige Personen betrifft, die im Internet Geld verdienen. Der Großteil der digitalen Unternehmer wird sich seine Brötchen mit Werbeeinnahmen verdienen. Wie genau funktioniert das denn, fragst du dich nun.

 

 

 

Das ist im Grunde genommen ziemlich einfach zu erklären. Wie funktioniert Online Marketing? Wenn du es schaffst, in der digitalen Welt Menschen für dein Projekt zu interessieren, wirst du wahrscheinlich auch Geld damit verdienen können. Besucher sind gleich Werbeeinnahmen, klingt vielleicht ein bisschen oberflächlich, doch beschreibt die ganze Sache eigentlich schon ziemlich gut.

 

Wie funktioniert Online Marketing? Werbeeinnahmen erklärt

 

Dabei ist es vollkommen irrelevant, ob du dir einen Instagram-Account, einen Youtube-Kanal oder eine eigene Webseite aufbaust. Solange du Besucherströme generierst, wirst du diese auch vermarkten können. Das das alles online geschieht, kann also in der Tat auch von Online Marketing gesprochen werden. Wir fassen es gerne auch noch einmal für dich zusammen. Wie funktioniert Online Marketing?

 

 

 

Wenn dein digitales Projekt, in welcher Form auch immer (passive) Besucherströme anzieht, kannst du durch Werbeeinnahmen Geld verdienen. Allerdings muss an dieser Stelle gesagt werden, dass der tatsächliche Verdienst sehr stark von deiner speziellen Nische abhängt. Jemand, der über Kreuzfahrten bloggt wird sehr wahrscheinlich mehr verdienen als ein Youtuber, der Strickanleitungen veröffentlicht.

 

 

 

Woran liegt das? Das zu erkennen ist für die Frage „Wie funktioniert Online Marketing?“ in der Tat auch sehr wichtig. Denk doch einfach mal an die Leute, die überhaupt Geld für Werbung ausgeben. Der Blog über Kreuzfahrten kann Angebote in vierstelligen Eurobereichen durch Werbung vermitteln. Während der Strick-Youtuber vielleicht ein paar Nadeln oder anderes Bastel-Kleinzeug an den Mann bringen kann.

 

Fazit zum Ratgeber „Wie funktioniert Online Marketing?“

 

Demnach kannst du bereits feststellen, wie unterschiedlich die Verdienste im digitalen Marketing ausfallen können. Für Anfänger macht es aber durchaus Sinn, einen „unbeliebteren, weniger lukrativen“ thematischen Bereich zum Starten auszuwählen. Denn die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass dort die Konkurrenz auch kleiner ist, beispielsweise im Vergleich zur Vermittlung von Versicherungen oder Krediten, was als sehr umkämpfte Bereiche gilt. Affiliate Marketing ist ebenfalls sehr beliebt, was konstante Einnahmen anbelangt.

 

 

 

Ein kleiner Blog rund ums Nähen spezieller Muster kann daher definitiv ein guter Einstieg in die Welt des Online-Marketings sein. Wie funktioniert Online Marketing? Für viele Menschen ist auch dieser Moment besonders, in welchem sie das erste Geld verdienen. Dieser wird deine Motivation bis in die Unendlichkeit boosten, das steht nahezu fest. Allerdings gibt es gerade in Deutschland auch ein paar Risiken, was das Thema Online Geld verdienen anbetrifft.

 

[alert type=“success“]Dieses aufschlussreiche Video könnte dir noch ein paar nützliche Tipps zum Thema Online Marketing mit auf den Weg geben. Viel Spaß beim Ansehen![/alert]

 

[pvideo type=“youtube“ id=“VsDpYBi2MfQ“/]

 

Hier gibt es eine relativ lästige Abmahn-Industrie, welche auch vor Blogger-Anfängern nicht zurückschreckt. Daher ist also Vorsicht geboten! Besonders in Sachen Datenschutz musst du dich gut informieren, bevor du deinen eigenen Blog startest. Aber dazu vielleicht in einem anderen Artikel mehr. Wie funktioniert Online Marketing? Wir denken, dass wir dir die wichtigsten Grundprinzipien in diesem Beitrag vermitteln konnten.

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Als Blogger die Bedürfnisse der eigenen Leserschaft erkennen

Als Blogger die Bedürfnisse der eigenen Leserschaft erkennen

 

 

 

Wie der Design Thinking Ansatz dabei helfen kann

 

Blogs gehören zu den Medienprodukten, die gezielt eine spezifische, klar definierte Zielgruppe ansprechen. Ob modeaffine Teenager, reisefreudige Bestager oder begeisterte Heimwerker: Sie alle haben ihre ganz speziellen Bedürfnisse, die sie beim Besuch eines Blogs befriedigt sehen möchten. Der Versuch, einen wilden Mix aus unterschiedlichen Themen in einem einzigen Blog zu behandeln, wird daher in den meisten Fällen nicht funktionieren.

 

 

 

Den einen Blog für alle zu schaffen ist ein nahezu aussichtsloses Unterfangen. In der Regel sind Blogs deshalb monothematisch aufgestellt. Die einzelnen Beiträge stehen alle unter einem großen Hauptthema. Ein Leser, der sich für Autos interessiert, wird kaum auf einem Esoterik-Blog nach Informationen suchen. Umso wichtiger ist es für einen Blogger, die Bedürfnisse der eigenen Leser und Abonnenten zu kennen. Nur wer weiß, was Leser wünschen, kann gezielt auf deren Bedürfnisse eingehen und sie so an sich binden.

 

Mit Design Thinking muss der Leser kein unbekanntes Wesen bleiben

 

Doch wie gelingt es herauszufinden, was die eigene Leserschaft bewegt? Mit welchen Themen ist es auch morgen noch möglich, seine Follower zu begeistern? Nun sind die meisten Blogger Einzelkämpfer, die nicht wie große Unternehmen auf eine gut aufgestellte Marktforschungsabteilung zurückgreifen können. Um dennoch ans Ziel zu gelangen, sind deshalb Methoden gefragt, die mit ebenso kreativen wie innovativen Ansätzen arbeiten.

 

 

 

Eine solche Methode ist zum Beispiel das Design Thinking. Die ursprünglich aus dem Produktdesign stammende Denkschule hat in den vergangenen Jahren auch in anderen Bereichen zahlreiche Anhänger gefunden. Für Blogger stellen einige der im Design Thinking angewendeten Methoden ein effektives Werkzeug dar, mit dem die Wünsche und Bedürfnisse von Lesern ermittelt werden können. Für absolute Beginner gibt es hier ein paar Tipps für den Start.

 

Mit Kreativität und innovativen Techniken auf der Suche nach den Wünschen des Lesers

 

Eine dieser Methoden ist das Customer Journey Mapping. Dabei wird mit Hilfe von Interviews und Feedbackmodellen versucht herauszufinden, welche Erlebnisse und Emotionen ein Verbraucher mit einem Produkt verbindet. Darüber hinaus geben die Erfahrungen, die ein Kunde beim Kontakt mit dem Unternehmen gemacht hat, Aufschluss darüber, wie sich die Beziehung zwischen Anbieter und Konsument gestaltet.

 

 

 

Auch für Blogger stellt diese Herangehensweise eine gute Möglichkeit dar herauszufinden, was seine Leser dazu bewegt, seine Posts zu lesen. In der Konsequenz lässt sich so auch erkennen, auf welche Bedürfnisse und Wünsche noch intensiver eingegangen werden könnte und welche Themen tendenziell weniger Relevanz besitzen.

 

Angebote bedarfs- und zielgruppengerecht entwickeln

 

Auch die beim Design Thinking wichtige Erstellung von Nutzermodellen ist eine Methode, die Bloggern hilft, ihre Leserschaft besser zu verstehen. Jeder Nutzergruppe werden bestimmte Merkmale und Verhaltensweisen zugeordnet. Auf diese Weise wird erkannt, wie die Nutzer voraussichtlich auf ein neues Angebot reagieren werden. Wer weiß, wie seine Leser ticken, kann seine Produkte exakt auf deren Bedürfnisse und Wünsche anpassen. Jede in der Design Thinking Persona genannte Nutzergruppe wird so bedarfs- und zielgruppengerecht bedient.

 

 

 

Diese und zahlreiche andere Verfahren des Design Thinking sind durch ein hohes Maß an Kreativität gekennzeichnet. Sie unterstützen Blogger in dem Bestreben, ihre Leser besser zu verstehen, ohne sich dabei nur auf reine Klickzahlen oder andere statistische Werte verlassen zu müssen. Diese etwas andere Art, ein Problem anzugehen, weitet den Blick und hilft dabei, unterschiedliche Perspektiven einzunehmen, wodurch es möglich ist, ganz neue Ideen zu entwickeln. Kontinuierlich neue Konzepte und Ideen zu erarbeiten ist nämlich eine der wichtigsten Herausforderungen, denen sich Blogger stellen müssen, die dauerhaft erfolgreich sein wollen.

 

Autorenprofil

 

 

Jiri Scherer und Chris Brügger sind Inhaber der Denkmotor GmbH.

 

Sie haben langjährige Erfahrung als Innovationsberater und Kreativitätstrainer.

 

Sie sind Autoren verschiedener Bücher und Artikel rund um die Themen Innovation, Kreativität und Simplicity.

 

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Welches WordPress Theme für den eigenen Blog?

Welches WordPress Theme für den eigenen Blog?

 

 

 

Im Artikel über Anfängertipps zum Bloggen haben wir dir dazu geraten. als Content Management System (kurz CMS) deiner Webseite beziehungsweise deines Webblogs WordPress zu verwenden. Gerade für Anfänger macht es in unseren Augen sehr viel Sinn, Geld in ein Premium WordPress Theme zu stecken. Im besten Fall wird auf diese Weise jede Menge „nervige Coding Arbeit“ gespart.

 

Versteh uns bitte nicht falsch, es ist in der Tat sehr wichtig, dass du dich mit den technischen Aspekten deiner Webseite auseinandersetzt. Doch WordPress ermöglicht es, sofern anfängerfreundliche Themes und Plugins verwendet werden, in wenigen Klicks eine anschauliche und SEO-optimierte Webseite zu erschaffen. Welches WordPress Theme sollst du für deinen Blog allerdings nun nehmen?

 

Die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt, was die Auswahl allerdings wahrlich nicht unbedingt leichter macht. Für Anfänger macht es unserer Meinung nach sehr viel Sinn, eines der bekanntesten und weit verbreitetsten WordPress Themes zu erwerben. Momentan wären das beispielsweise Divi, Avada, Enfold, The7, Sahifa, Thrive und noch viele mehr. Warum macht es denn so viel Sinn, ein sehr bekanntes und häufig verwendetes WordPress Theme zu erwerben?

 

Beliebte WordPress-Themes haben große Communities, was den Support erleichtert

 

Je mehr nutzer ein Theme bekommt, desto mehr Support und Feedback seitens der Community wird es zu diesem WordPress Theme geben. Das bedeutet, dass du unserer Erfahrung nach deutlich schneller Fehlerlösungen im Web finden kannst, da vermutlich schon jemand anders das selbe, möglicherweise themebezogene Problem mit seiner Webseite hat. Das lässt sich ja schon an WordPress als CMS erkennen, viele Fehlermeldungen lassen sich schon beheben, wenn du einfach mal danach googelst.

 

Lustigerweise gibt es viele Menschen, die sich mit Suchmaschinenoptimierung beschäftigen, welche selber leider nicht wissen, wie man Google verwendet, was an sich betrachtet einfach nur witzig ist. Aber das ist auch ein anderes Thema. Welches WordPress Theme für deinen Blog? Bei ThemeForest dürftest du die oben aufgelisteten WordPress Themes auffinden können, oder du besuchst deren Homepage.

 

Welches WordPress-Theme? Die Auswahl erscheint grenzenlos

 

Da die Themes so beliebt und populär sind, findest du teilweise ganze kostenlose Videoreihen als Einleitung nur für das jeweilige Theme. Diese ganzen Aspekte dürften den Einstieg in die Blogger-Welt für Anfänger deutlich einfacher gestalten. Welches WordPress Theme soll es für deinen Blog sein? Unser Blog läuft mit dem AffiliSEO-Theme. Das liegt daran, dass wir über die Zeit gelernt haben, wie man mit diesem Premium WordPress Theme umgehen kann, sodass wir unsere Webseite genau so anpassen können, wie wir es uns wünschen.

 

Falls du beim Bloggen hauptsächlich die Monetarisierung über Affiliate Marketing anstrebst, dann könnten sowohl AffiliSEO als auch das Affiliatetheme.io lukrative Optionen für dich darstellen. Auch für diese beiden WordPress Themes lassen sich einige nützliche Anleitungen im Internet finden. Welches WordPress Theme für den ersten eigenen Blog? Ich denke, dass wir dir im Rahmen dieses Beitrages einige nützliche Anregungen mit auf den Weg geben konnten. Nimm dir auf jeden Fall Zeit, um die Technik hinter WordPress und des Themes deines Vertrauens zu erlernen. Viel Spaß und Erfolg beim Bloggen!

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Suchmaschinenoptimierung selber lernen: Autodidakt

Suchmaschinenoptimierung selber lernen: Autodidakt

 

 

 

Wer das erfolgreiche Bloggen erlernen möchte, der kommt um die sogenannte Suchmaschinenoptimierung (kurz SEO) wahrlich nicht herum. In diesem Beitrag möchten wir dir eine Hilfestellung bieten, damit du die Suchmaschinenoptimierung als Autodidakt am besten selber lernen kannst. Du wirst merken, dass du dir in der Tat keinen Kurs kaufen musst, du musst dich nicht zwingend einen Mentor suchen (wobei das durchaus sehr ratsam sein kann), sondern du kannst dir das benötigte Wissen wahrlich auch selber aneignen.

 

Was ist der wichtigste Tipp, um Suchmaschinenoptimierung erfolgreich selber zu lernen? Einfach anfangen! Wenn du niemals in die Gänge kommst, dann kannst du auch nichts lernen. Gerade in Deutschland sind sich viele Leute nicht sicher (German Angst), ob die eigene Webseite beziehungsweise der eigene Webblog überhaupt eine gute Idee ist. Je länger du zweifelst, desto mehr Zeit geht dir verloren, um deinen Blog in der Suchmaschine voranzubringen.

 

Wir sprechen hier selbstverständlich größtenteils von Google. Wobei wir dir in diesem Beitrag auch vermitteln möchten, dass der Fokus auf andere große Suchmaschinen definitiv auch Sinn machen kann. Doch wenn es um das Bloggen geht, dann spielt in unseren Regionen Google wahrlich die wichtigste Rolle. Deine Webseite in den Google-Suchergebnissen (kurz SERPs) weiter voranbringen, dass ist vermutlich dein Verlangen.

 

Suchmaschinenoptimierung selber lernen: OnPage- & OffPage-Optimierung

 

Daher nun noch ein paar weitere Hinweise zum Thema Suchmaschinenoptimierung selber lernen. Was SEO anbetrifft, so lässt sich grundsätzlich zwischen der OnPage- und der OffPage-Optimierung deiner Webseite unterscheiden. In Sachen OnPage kommt es vereinfacht gesagt darauf an, dass du für den Suchenden die richtigen Inhalte präsentierst. Ein Beispiel: Jemand gibt „Fische fangen lernen“ (=Keyword) in die Suchmaschine ein.

 

Nun musst du dir überlegen, welche Art von Inhalten der Suchende wohl erwartet. Sehr wahrscheinlich einen Ratgeberartikel mit vielen Bildern und einigen Videos, in dem erklärt wird, wie man welche Fische fangen kann beziehunsweise wie man als Anfänger überhaupt etwas in den Kescher bekommt. Suchmaschinenoptimierung selber lernen: Was kannst du aus diesem Beispiel nun schließen?

 

Du kannst SEO auf hervorragende Art und Weise lernen, indem du schaust, welche Webseiten momentan für das jeweilige Keyword auf den ersten Positionen in den SERPs ranken. Denn offensichtlich gefällt den Suchenden das Ergebnis, weswegen Google den Seiten eine höhere Relevanz zuteilt. Man muss dazu sagen, dass SEO in 2018 ein unglaublich komplexes Themenfeld geworden ist.

 

Sind Backlinks heutzutage noch wichtig?

 

Hier kommt es wirklich aufs Detail an, wenn du deinen Blog erfolgreich in den SERPs positionieren möchtest. Suchmaschinenoptimierung selber lernen: Was hat es mit der OffPage-Optimierung auf sich? Ein sehr wichtiger Rankingfaktor sind nach wie vor die Backlinks, welche als eine Art Empfehlung verstanden werden können. Wenn starke, thematisch passende Webseiten auf deine Webseite verlinken, dann ist das für Google in der Regel ein sehr positives Signal.

 

Suchmaschinenoptimierung selber lernen: Du merkst so langsam aber sicher, wie umfangreich dieses ganze Thema ist. Wenn du jedoch einfach anfängst und konsequent dazulernst, dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass du die Sichbarkeit deiner Webseite langfristig und konsequent erhöhen wirst. Dieser Suchmaschinenoptimierung als Autodidakt selber lernen ist definitiv möglich, am besten gehst du hierbei Schritt für Schritt vorwärts.

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Blog anfangen: Tipps für Beginner

Blog anfangen: Unsere Tipps für Beginner

 

 

 

Du hast bestimmt schon von den vielen Geschichten und Schicksalen gehört, wie Menschen ihr eigenes Hobby, ihre eigene Leidenschaft zum Beruf gemacht haben. Und es stimmt, das Internet ermöglicht uns unglaublich viele solcher Möglichkeiten. Du kannst mit deinem eigenen Youtubekanal durchstarten, du kannst dir deinen Lebensunterhalt mit dem Posten von Bildern auf Instagram verdienen oder du arbeitest an deinem eigenen Blog.

 

In diesem Beitrag möchten wir dir für den letzteren Weg ein paar Tipps und Ratschläge mitgeben. Den ersten eigenen Blog anfangen, Tipps für Anfänger sind hier natürlich gerne gesehen. Grundsätzlich sind wir der Ansicht, dass man heutzutage wahrlich kein Programmierer sein muss, kein Informatik studiert haben muss, um eine eigene Webseite zu starten. Das Content Management System WordPress (sozusagen die Grundlage deiner Webseite) ist kinderleicht zu bedienen, allerdings wiederum auch hart zu meistern.

 

In unseren Augen solltest du dich im Laufe der Zeit wahrlich auch mit dem technischen Hintergrund deiner eigenen Webseite auseinandersetzen. Es kann nämlich leider immer vorkommen, dass beispielsweise ein Plugin nichtmehr richtig funktioniert, und dann stehst du wahrlich blöd da, wenn du keine Ahnung vom Code deiner Webseite hast. Ein wichtiger Tipp für Anfänger des Bloggens: Taste dich langsam aber sicher an die Thematik heran!

 

Tipps für den ersten eigenen WordPress Blog: Bleib am Ball!

 

Noch kein Meister ist vom Himmel gefallen, diesen Spruch hast du sicherlich schon einige dutzend Mal gehört. Das selbe gilt auch für den eigenen ersten WordPress Blog. Du musst dich natürlich auch nicht für dieses Content Management System (kurz CMS) entscheiden, es stehen auch einige andere Alternativen zur Auswahl. Doch Anfängern würden wir als Grundlage der ersten eigenen Webseite in der Tat zum WordPress Blog raten.

 

In diesem kurzen und knackigen Beitrag möchten wir dir auch erstmal einen kurzen Überblick rund um das Bloggen geben. Also nimm es uns bitte nicht übel, dass wir nicht jedes einzelne benötigte Detail für den ersten eigenen Blog anreißen. Hier möchten wir dir eher eine Art ersten Fahrplan zur eigenen Webseite präsentieren. Die technischen Angelegenheiten zu beherrschen ist dafür allerdings wahrlich sehr wichtig, das möchten wir an dieser Stelle betonen.

 

Aber dazu in folgenden Beiträgen mehr. Als Beginner bist du womöglich ratlos, wie du deinen eigenen Blog anfangen sollst. Deswegen nun ein paar Tipps zur Themenfindung deines WordPress-Blogs. Für den Anfang würden wir dir auf jeden Fall dazu raten, einer Leidenschaft von dir nachzugehen und nicht ein Thema zu suchen, wo du einfach nur möglichst viel Geld verdienen willst (z.B. in Blog als „Finanzexperte“).

 

Der Moment, an dem du deinen ersten Euro online verdient hast

 

Du wirst merken, dass dir das Schreiben über deine eigene Leidenschaft tausend mal einfacher fallen wird, als über ein Thema, welches du nur gewählt hast, um mit dem Blog Geld zu verdienen. Das ist übrigens definitiv möglich, gelingt aber nur den Leuten, die lange an ihrem Blog dran bleiben. Es kann Monate, vielleicht sogar ein paar Jahre dauern, bis du mit deinen Webseiten das erste Geld verdienst. Doch glaub uns, alleine der Moment des ersten online verdienten Euros (RIP Rob Fortney vom Semrush Podcast, Erinnerung an dich) wird dich vom Stuhl hauen.

 

Und es gibt heutzutage tausende Menschen, welche das Glück haben, von den Einnahmen ihres Blogs sogar vollständig leben zu können. Aber bis dahin ist es ein weiter Weg. Durchhaltevermögen ist in der Hinsicht ebenfalls ein sehr wichtiger Ratschlag an Bloganfänger. Auf jeden Fall hoffen wir sehr, dass wir dir mit diesem Beitrag ein paar Gundlagen zum Thema Blog anfangen mit auf den Weg geben konnten. Nun bleibt uns nichts mehr übrig, als dir viel Spaß und Erfolg für deinen eigenen Blog zu wünschen!

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Affiliate Marketing Tipps & Tricks

Affiliate Marketing Tipps & Tricks: Unser Ratgeber

 

 

 

Wir schreiben das Jahr 2018: „Affiliate Marketing“ ist zu einem regelrechten Schandwort verkommen. Doch woran liegt das? Menschen äußern sich dem Affiliate Marketing gegenüber sehr negativ, weil einige Gurus / Influencer mit ihren „Digital Nomad Lifestyles“ prahlen. Und im Zuge des Affiliate Marketings, beziehungsweise des Geldverdienes im Internet generell entsteht in der Tat eine Menge Webspam, das lässt sich gar nicht bestreiten.

 

Dennoch kann das Affiliate Marketing eine seriöse und lukrative Einnahmequelle darstellen, sofern du es richtig angehst. In diesem Beitrag möchten wir dir ein paar Tipps & Tricks für das Affiliate Marketing mit auf den Weg geben. Der Vorteil bei dieser Art des Online Geldverdienens liegt dabei, dass du in der Regel kein eigenes Produkt verkaufen musst, sondern lediglich die Produkte von anderen weiterempfiehlst und damit Geld verdienst.

 

Du kannst also beispielsweise jemandem einen neuen Fernsehsessel empfehlen, ohne dass du ihn selber produzieren musst. Außerdem hast du auch mit dem Kundensupport nichts am Hut. Darüber hinaus kann dir Affiliate Marketing langfristig in der Tat ein sogenanntes passives Einkommen ermöglichen, sofern du es richtig anstellst. Affiliate Marketing Tipps & Tricks für Anfänger: Womit sollst du beginnen?Selbst in Kreuzworträtseln dreht sich heutzutage einiges um die Führung eines eigenen Blogs.

 

Affiliate Marketing Tipps & Tricks: Traffic ist der Schlüssel zum Erfolg!

 

Die Voraussetzung, dass du anderen Menschen Produkte oder Dienstleistungen empfehlen kannst, ist Traffic auf einer Internetpräsenz von dir. Das kann ein Youtubekanal sein, eine eigene Facebookseite, ein Instagramprofil, ein eigener WordPress-Webblog und so weiter und so fort. Hier ein wichtiger Tipp an dieser Stelle: Nicht alle Plattformen haben einheitliche Regeln bezüglich der Verbreitung von Affiliate Links.

 

Hier solltest du also darauf achten, dich an die Regeln der jeweiligen Plattform zu halten, sonst bist du dein Profil sehr schnell wieder los. Affiliate Marketing Tipps & Tricks: Darüber hinaus solltest du dir auch die Rahmenbedingungen des jeweiligen Affiliate Programmes sorgfältig durchlesen. Oftmals ist es dir nämlich untersagt, beispielsweise wahllos Affiliate Links in Facebook Gruppen zu spammen.

 

Wenn du nicht aus dem Partnerprogramm fliegen möchtest, solltest du dir demnach in Ruhe und Frieden durchlesen, was du darfst und was nicht. Kannst du denn grundsätzlich überhaupt „ordentlich viel Geld“ mit dem Affiliate Marketing verdienen? Der Weg ist steinig und hart, aber theretisch ist es in der Tat möglich. Ich kenne einige Leute, die monatlich vier, teilweise sogar fünmfstellige Einnahmen größtenteils passiv durch Affiliate Marketing verdienen.

 

Mit konsequenter Arbeit zum passiven Einkommens

 

Der Traum vom passiven Einkommen ist real, aber anders, als ihn sich viele vorstellen und sicherlich anders, als wie es dir die sogenannten Online Marketing Gurus erklären wollen. Wichtigster Affiliate Marketing Tipp überhaupt: Bleib bodenständig und konsequent. Affiliate Marketing hat nichts damit zutun, das schnelle Geld möglichst einfach und unkompliziert zu verdienen. Nur mit harter und konsequenter Arbeit kannst du dir passive Einkommenssträme mit dem Affiliate Marketing erarbeiten.

 

Anfängern würden wir grundsätzlich immer zum Partnerprogramm von Amazon raten. Hierbei handelt es sich wahrscheinlich auch um das verbreitetste Affiliate Programm überhaupt, deswegen hörst du an dieser Stelle hoffentlich nicht das erste Mal davon. Affiliate Marketing Tipps & Tricks: Wenn du ein langfristiges Ziel im Kopf verfolgst und verankerst, und auf dem steinigen und harten Weg niemals aufgibst, dann stehen die Chancen sehr gut, dass du dir ein solides passives Einkommen aufbauen kannst. Wir hoffen auf jeden Fall sehr, dass du von unseren Affiliate Marketing Tipps & Tricks etwas mitnehmen konntest. Wir wünschen dir viel Erfolg!